Über uns

Dr. med. Martin Ganssauge

geb. in Hamburg
2000 - 2006 Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg
2006 3. Staatsexamen und Approbation an der Universität Hamburg
2006 Promotion an der Universität Hamburg

2007 - 2011 Facharztausbildung Augenheilkunde an der Universität Tübingen
2011 - 2012 Leitung der Augenambulanz der Augenklinik Tübingen
seit 2012 niedergelassene Tätigkeit in Hamburg
in 2017 übernimmt Dr. Martin Ganssauge die Leitung der Privatpraxis in Othmarschen

Unser Selbstverständnis

Das von uns verfolgte Behandlungskonzept basiert generell auf zwei Säulen:

1. Fundierte Diagnostik
Durch die hochmoderne und breit gefächerte Ausstattung unserer Praxis ist die Betreuung sämtlicher Teilaspekte der Augenheilkunde bei Patienten jeden Alters auf höchstem Niveau gewährleitstet. Zusatzuntersuchungen bei spezialisierten Fachkollegen sind nur sehr selten erforderlich.

2. Auswertung und Beratung
Nach der Untersuchung erfolgt eine ausführliche Bewertung der Befunde in ruhiger, sachlicher Atmosphäre mit einer klaren Kernaussage für den Patienten. Dabei versuchen wir, den Patienten bei seinem Kenntnisstand abzuholen und ihm den Befund sowie die sich hieraus ergebenden Konsequenzen verständlich zu erklären. Hierbei achten wir besonders auf zwei Aspekte:

  1. Es besteht eine ganzheitliche medizinische Sichtweise auch jenseits der Augenheilkunde insbesondere unter Einbindung neurologischer, rheumatologisch-internistischer und HNO-ärztlicher Berührungspunkte zur Erstellung eines ganzheitlichen und umfassenden Therapieplans. Insbesondere bei chronisch-degenerativen Erkrankungen wie der Makuladegeneration oder dem Glaukom werden neben der medikamentösen Therapie Aspekte der Ernährungsberatung und Stoffwechseloptimierung miteinbezogen. Wir verfügen über ein enges Netzwerk zu hochkompetenten Kollegen der entsprechenden Fachrichtungen, so dass bei Bedarf eine kurzfristige Abklärung erfolgt.
  2. Der Patient soll nicht übertherapiert werden. Teilweise können Therapien im Bereich der Augenheilkunde zurückgestellt werden, wenn der Befund ausreichend stabil oder der subjektive Leidensdruck des Patienten noch nicht sonderlich hoch sein sollte. Insbesondere Operationen werden nur angeraten, wenn sie wirklich erforderlich sind und die Erfolgsaussicht für den Patienten dementsprechend groß ist.


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